Es gibt Entwickler, denen würde ich nen Preis um den Hals hängen wollen.
Es gibt Entwickler, denen ich zusage dass sie durchaus gute Spiele machen können.
Und es gibt Entwickler, denen wünsche ich einen langsamen, grausamen Tot, durch bewerfen ihrer eigenen Spiele.
Einer von denen ist Mad Doc, was sie mit der Star Trek Lizenz zu deren 40. Geburtstag gemacht haben, ist absolut nicht mehr schön.
Wir befinden uns in einer fernen Zukunft, Captain Archer ist mit dem ersten Föderationsschiff, der Enterprise NX01 unterwegs um ferne Galaxien zu erforschen... OK streichen wir gleich mal das "Forschen" denn das gibt es in den Spiel sowieso nicht.
Eher "Um ferne Galaxien unter feuerbeschuss zu setzen" denn das ist die Hauptaufgabe.
Mit bis zu vier Schiffen von Mission zu Mission springen und gegen möglichst viele Feinde, mehr noch als in der gesamten Star Trek Serie zu sehen war, zu kämpfen.
Und das mit einer so qualvoll lahmen Steuerung das man, bis man das gegnerische Schiff in Visier genommen hat, selber erstmal diverse Treffer hinnehmen muss.
Aber ok wir sind ja stark und wir sind ja Zocker, also gut, Begleitschiffe... nehmt das Hauptschiff ins Visier und.... Feuer!!
Ehm Begleitschiffe? Hallo? Was zum Henker wollt ihr denn bei den völlig uintressanten Asteroiden? Da vorn spielt die Musik...
Die KI bei den Begleitern ist ein reiner Witz, sie reagieren, wenn überhaupt mal, recht eigen, sie verweigern Befehle, verteilen sich gerne mal unüberlegt, oder fliegen einfach mal so in ne Riesentraube von Gegnern. hab ich schon gesagt das es die mehr als genug gibt und in sie immer größerer werdender Zahl erscheinen? Ja? Gut!
Ehe ich reagieren kann explodiert dann der Begleiter, bravo, gut gemacht.
Mission wiederholen... ah ne geht nicht.. ich muss das Spiel ja aufwendig beenden und dann umständlich wieder neuanfangen.
Das lobe ich mir.
Dabei klang alles so wunderbar, original Drehbuch von Star Trek Autoren, taktische Spieltiefe durch das befehligen der eigenen Flotte...
Keine Ahnung was da schiefgelaufen ist. fest steht das dieses Abenteuer das erste und letzte von Mad Doc gewesen ist.
Star Trek ist tot, lang lebe Star Trek!!
Es gibt Entwickler, denen ich zusage dass sie durchaus gute Spiele machen können.
Und es gibt Entwickler, denen wünsche ich einen langsamen, grausamen Tot, durch bewerfen ihrer eigenen Spiele.
Einer von denen ist Mad Doc, was sie mit der Star Trek Lizenz zu deren 40. Geburtstag gemacht haben, ist absolut nicht mehr schön.
Wir befinden uns in einer fernen Zukunft, Captain Archer ist mit dem ersten Föderationsschiff, der Enterprise NX01 unterwegs um ferne Galaxien zu erforschen... OK streichen wir gleich mal das "Forschen" denn das gibt es in den Spiel sowieso nicht.
Eher "Um ferne Galaxien unter feuerbeschuss zu setzen" denn das ist die Hauptaufgabe.
Mit bis zu vier Schiffen von Mission zu Mission springen und gegen möglichst viele Feinde, mehr noch als in der gesamten Star Trek Serie zu sehen war, zu kämpfen.
Und das mit einer so qualvoll lahmen Steuerung das man, bis man das gegnerische Schiff in Visier genommen hat, selber erstmal diverse Treffer hinnehmen muss.
Aber ok wir sind ja stark und wir sind ja Zocker, also gut, Begleitschiffe... nehmt das Hauptschiff ins Visier und.... Feuer!!
Ehm Begleitschiffe? Hallo? Was zum Henker wollt ihr denn bei den völlig uintressanten Asteroiden? Da vorn spielt die Musik...
Die KI bei den Begleitern ist ein reiner Witz, sie reagieren, wenn überhaupt mal, recht eigen, sie verweigern Befehle, verteilen sich gerne mal unüberlegt, oder fliegen einfach mal so in ne Riesentraube von Gegnern. hab ich schon gesagt das es die mehr als genug gibt und in sie immer größerer werdender Zahl erscheinen? Ja? Gut!
Ehe ich reagieren kann explodiert dann der Begleiter, bravo, gut gemacht.
Mission wiederholen... ah ne geht nicht.. ich muss das Spiel ja aufwendig beenden und dann umständlich wieder neuanfangen.
Das lobe ich mir.
Dabei klang alles so wunderbar, original Drehbuch von Star Trek Autoren, taktische Spieltiefe durch das befehligen der eigenen Flotte...
Keine Ahnung was da schiefgelaufen ist. fest steht das dieses Abenteuer das erste und letzte von Mad Doc gewesen ist.
Star Trek ist tot, lang lebe Star Trek!!
Also ich habe schon sehr viel erlebt in Videospielen.
Das meisste grenzte an dem Zumutbaren.
Aber mein letzte Spiel Ergebnis bei Splintercell: Double Agent war einfach nur lächerlich.
-196% Erfolg!!
Wie bitte schön soll ich das verstehen?
Die Auflistung war:
Identifikationen als Eindingling - 2 -86%
Gefundende Leichen - 4 - 110%
Dabei habe ich nich mal eine Wache getötet oder vergleichbares. Ziemlich bitter.
Sowas fördert nicht grade die Motivation das spiel auf perfekt durchzuspielen,
Nicht wenn die Gegner eh mit bloßen Auge eine Fernsicht von 200 Meter im Schneegestöber haben.
Ich gehe nun weitere Missionen versauen.
Das meisste grenzte an dem Zumutbaren.
Aber mein letzte Spiel Ergebnis bei Splintercell: Double Agent war einfach nur lächerlich.
-196% Erfolg!!
Wie bitte schön soll ich das verstehen?
Die Auflistung war:
Identifikationen als Eindingling - 2 -86%
Gefundende Leichen - 4 - 110%
Dabei habe ich nich mal eine Wache getötet oder vergleichbares. Ziemlich bitter.
Sowas fördert nicht grade die Motivation das spiel auf perfekt durchzuspielen,
Nicht wenn die Gegner eh mit bloßen Auge eine Fernsicht von 200 Meter im Schneegestöber haben.
Ich gehe nun weitere Missionen versauen.
Wer bisher dachte das es sowas nur in MMORPGs gibt, das man für Zusatzkontent, wie bessere Schwerter oder bessere Rüstung, Geld bezahlen muss, wird jetzt eines Besseren belehrt.
Need for Speed: ProStreet heisst der neuste Titel von Electronic Arts und diesmal haben sie sich etwas neues einfallen lassen, ganz exclusiv für XBox360 Spieler.
Diese dürfen für MS Points ihre Autos tunen.
MS Points sind ein Zahlungsmittel von Microsoft welches gegen echtes Geld auf einen XBox Live Account aufgeladen werden darf.
Ich halte dies für trraurig das es schon soweit kommt.
Man bezahlt an die 70 Euro für so ein Game und dann darf man nochmal in die Tasche greifen um sein Auto zu verschönern.
Ich sage: Pfui!! Und werde einen Bogen um dieses Spiel nehmen.
Und sollte dies nur der Anfang sein und sowas wird öfter passieren in anderen Games, dann werde ich Abstand von den Spielen generell nehmen, denn es kann nicht sein das Spieler zu Kühen werden, die immer brav gemolken werden.
http://onipepper.de/2007/10/27/need-f or-speed-prostreet-autos-nur-gegen-echte s-geld-pimpen/
Need for Speed: ProStreet heisst der neuste Titel von Electronic Arts und diesmal haben sie sich etwas neues einfallen lassen, ganz exclusiv für XBox360 Spieler.
Diese dürfen für MS Points ihre Autos tunen.
MS Points sind ein Zahlungsmittel von Microsoft welches gegen echtes Geld auf einen XBox Live Account aufgeladen werden darf.
Ich halte dies für trraurig das es schon soweit kommt.
Man bezahlt an die 70 Euro für so ein Game und dann darf man nochmal in die Tasche greifen um sein Auto zu verschönern.
Ich sage: Pfui!! Und werde einen Bogen um dieses Spiel nehmen.
Und sollte dies nur der Anfang sein und sowas wird öfter passieren in anderen Games, dann werde ich Abstand von den Spielen generell nehmen, denn es kann nicht sein das Spieler zu Kühen werden, die immer brav gemolken werden.
http://onipepper.de/2007/10/27/need-f
F.E.A.R Test erstmal beiseite geräumt.
Seit Freitag ist Assassin's Creed da und wird momentan auf Herz und Nieren getestet.
Ist es ein Hitman im Mittelalter?
Ist die Grafik wirklich so gut wie im Trailer?
Bisher bin ich beeindruckt, die Handlung ist gut durchdacht und die Story ist wie ich sie mag. Viele Verschwörungen und Geheimnisse.
Altair ist ein Assassine des Mittelalters, zur Zeit des 3. Kreuzzug.
Seine Aufgabe ist es den Krieg zu beenden in dem er die Verantwortlichen tötet.
Altair stehen dafür eine Vielzahl von Antiken Waffen, wie Schwert und Dolch, aber auch später versteckte Klingen am unterarm und eine Armbrust zu Verfügung.
Die Missionen gestalten sich in etwa recht ähnlich:
- Stadt auskundschaften
- Beweise und Informationen beschaffen.
- Zum Verbindungsmann gehen und die offizielle Genehmigung einholen.
- Ziel eliminieren.
Nebenbei löst man auch Bewohnerquest, wie Priester oder Palastiner vor den Soldaten retten, oder man bekommt Aufträge anderer Assassinen, die meistens darauf beruhen das man bestimmte Menschen tötet, oder durch die Stadt hetzt um Flaggen einzusammen.
Für das erfüllen dieser Missionen bekommt man dann Hilfe von der Stadt oder zusatzinformationen die einen die Hauptmission erleichtert.
Wenn man dann sein Ziel erledigt hat muss es schnell gehen.
Der Alarm ist in der ganzen Stadt zu hören.
Und genau dann zeigt Assassin's Creed seine wahre Stärke.
Nicht nur die Wachen sind hinter einen her, auch die Stadtbewohner wollen einen ans Leder!
Sie halten einen Fest, schubsen ihn um oder rufen nach der Wache, wenn diese den Assassinen aus den Augen verloren haben.
Um dies zu vermeiden sollte man daher über den Dächern fliehen.
Man kann fast an jeder Mauer nach oben klettern um seinen Verfolgern zu entkommen, Abkürzungen nehmen oder gar um die Stadt besser zu erkunden.
Die Möglichkeiten dazu sind nahezu endlos.
Die Grafik ist beeindruckend, viele Details alleine an der Kleidung der Bewohner oder Altair, das malerische Jerusalem des Mittelalters, alles wurde gekonnt in Szene gesetzt.
Von mir bekommt das Spiel eine Bewertung von 8/10.
Da es nur wenige Sachen gibt die mich wirklich Stören, als da wären:
- Viele Wiederholungen innerhalb der Mission.
- Keine Interaktivität mit den Stadtbewohnern (Zum Beispiel Taschendiebstahl oder Handel nicht möglich)
- Die Möglichkeit zum Tarnen fehlt mir auch ein bischen (Zum Beispiel einen armen Bettler seinen Umhang geben zu können)
Ansonsten ist das Spiel wirklich der Hit der versprochen wurde.
Seit Freitag ist Assassin's Creed da und wird momentan auf Herz und Nieren getestet.
Ist es ein Hitman im Mittelalter?
Ist die Grafik wirklich so gut wie im Trailer?
Bisher bin ich beeindruckt, die Handlung ist gut durchdacht und die Story ist wie ich sie mag. Viele Verschwörungen und Geheimnisse.
Altair ist ein Assassine des Mittelalters, zur Zeit des 3. Kreuzzug.
Seine Aufgabe ist es den Krieg zu beenden in dem er die Verantwortlichen tötet.
Altair stehen dafür eine Vielzahl von Antiken Waffen, wie Schwert und Dolch, aber auch später versteckte Klingen am unterarm und eine Armbrust zu Verfügung.
Die Missionen gestalten sich in etwa recht ähnlich:
- Stadt auskundschaften
- Beweise und Informationen beschaffen.
- Zum Verbindungsmann gehen und die offizielle Genehmigung einholen.
- Ziel eliminieren.
Nebenbei löst man auch Bewohnerquest, wie Priester oder Palastiner vor den Soldaten retten, oder man bekommt Aufträge anderer Assassinen, die meistens darauf beruhen das man bestimmte Menschen tötet, oder durch die Stadt hetzt um Flaggen einzusammen.
Für das erfüllen dieser Missionen bekommt man dann Hilfe von der Stadt oder zusatzinformationen die einen die Hauptmission erleichtert.
Wenn man dann sein Ziel erledigt hat muss es schnell gehen.
Der Alarm ist in der ganzen Stadt zu hören.
Und genau dann zeigt Assassin's Creed seine wahre Stärke.
Nicht nur die Wachen sind hinter einen her, auch die Stadtbewohner wollen einen ans Leder!
Sie halten einen Fest, schubsen ihn um oder rufen nach der Wache, wenn diese den Assassinen aus den Augen verloren haben.
Um dies zu vermeiden sollte man daher über den Dächern fliehen.
Man kann fast an jeder Mauer nach oben klettern um seinen Verfolgern zu entkommen, Abkürzungen nehmen oder gar um die Stadt besser zu erkunden.
Die Möglichkeiten dazu sind nahezu endlos.
Die Grafik ist beeindruckend, viele Details alleine an der Kleidung der Bewohner oder Altair, das malerische Jerusalem des Mittelalters, alles wurde gekonnt in Szene gesetzt.
Von mir bekommt das Spiel eine Bewertung von 8/10.
Da es nur wenige Sachen gibt die mich wirklich Stören, als da wären:
- Viele Wiederholungen innerhalb der Mission.
- Keine Interaktivität mit den Stadtbewohnern (Zum Beispiel Taschendiebstahl oder Handel nicht möglich)
- Die Möglichkeit zum Tarnen fehlt mir auch ein bischen (Zum Beispiel einen armen Bettler seinen Umhang geben zu können)
Ansonsten ist das Spiel wirklich der Hit der versprochen wurde.
Meine PS 3 ist da, und ich bin entzückt, von einen Moment zum anderen in die "NextGeneration" katapultiert. Die Farben sind fantastisch, die Grafik ist atemberaubend und die Figuren sehen besser aus als sonst.
Ich habe mir gleich zum Start "The Elder Scrolls: Oblivion" "Der Pate" "Warhawk" "F.E.A.R." und "RainbowSix: Vegas" geholt.
Der Pate ist durch und konnte mich restlos begeistern, nun häng ich an "First Enforcer Assault Recon" auch "F.E.A.R" genannt.
Was mich in diesen Games erwartet werde ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Freut euch auf die kommenden Blogs, in denen es um Freud, Leid und Verzweiflungen eines Zockers geht.
Ich habe mir gleich zum Start "The Elder Scrolls: Oblivion" "Der Pate" "Warhawk" "F.E.A.R." und "RainbowSix: Vegas" geholt.
Der Pate ist durch und konnte mich restlos begeistern, nun häng ich an "First Enforcer Assault Recon" auch "F.E.A.R" genannt.
Was mich in diesen Games erwartet werde ich euch natürlich nicht vorenthalten.
Freut euch auf die kommenden Blogs, in denen es um Freud, Leid und Verzweiflungen eines Zockers geht.
Erster eintrag bla... bla bla
- Mood:creative
- Music:FRNK Radio
